Datenschutzerklärung
Stand: 3. November 2026
Diese Erklärung gibt es auch auf Englisch. Maßgeblich ist die deutsche Fassung.
1. Wer verantwortlich ist
Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist Felix Rief, handelnd als Rief Digital Apps (Einzelunternehmen), Herbert-Weichmann-Straße 8, 22085 Hamburg, Deutschland. E-Mail: privacy@loggerfish.com.
Ein Datenschutzbeauftragter ist bei dieser Größe nicht zu benennen (§ 38 BDSG: weniger als 20 Personen, die ständig personenbezogene Daten verarbeiten). Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Ludwig-Erhard-Straße 22, 20459 Hamburg.
2. Was wir verarbeiten, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage
| Was | Wozu | Rechtsgrundlage (DSGVO) |
|---|---|---|
| Kontodaten: E-Mail-Adresse, Passwort (nur als Hash gespeichert), optionaler Anzeigename | Dein Konto anlegen und absichern, Anmeldung ermöglichen | Art. 6 Abs. 1 lit. b — Erfüllung des Vertrags |
| „Mit Apple anmelden“ (Sign in with Apple), wenn du es nutzt: die Kennung, die Apple Loggerfish für dich gibt, die E-Mail-Adresse, die Apple weitergibt (deine eigene oder eine Weiterleitungsadresse von Apple), und ein Token, das Apple ausstellt, damit wir die Verknüpfung der Anmeldung später beenden können | Dich mit deiner Apple-ID anmelden lassen und, wenn du dein Konto löschst, Apple auffordern, den Zugriff von Loggerfish zu widerrufen, wie Apple es verlangt | Art. 6 Abs. 1 lit. b |
| Dein Logbuch: Tauchgänge (optional mit Art des Einstiegs, Zustand der Wasseroberfläche, Höhe über dem Meeresspiegel und, aus der Datei eines Tauchcomputers, dem Ort, an dem der Tauchgang endete), Tauchplätze, Sichtungen, Bedingungen, Gas, Notizen, Reisen, Ausrüstung, Zertifizierungen, Jahresziel, Einstellungen | Logbuch, Statistiken und Synchronisierung zwischen deinen Geräten bereitstellen | Art. 6 Abs. 1 lit. b |
| Tauchgänge, die per Bluetooth von einem Tauchcomputer heruntergeladen werden, auf dem iPhone, optional: die Tauchgänge auf dem Tauchcomputer sowie sein Modell und seine Seriennummer. Eine Markierung (die eigene Kennung des Tauchcomputers für jeden geholten Tauchgang, sein Fingerabdruck, und die Reihenfolge, in der sie ankamen) bleibt nur auf deinem Handy und wird nie an uns gesendet | Tauchgänge ohne Datei übernehmen und beim nächsten Mal nur die neuen holen | Art. 6 Abs. 1 lit. b, wie bei den Tauchgängen, die du selbst einträgst; siehe 3·2 |
| Namen, die du zu anderen Personen einträgst (Buddys, Instructors), und Kennungen wie Brevet- oder Mitgliedsnummern; und, wenn du jemanden bittest, einen Tauchgang auf deinem Handy zu unterschreiben, dessen Name, Funktion, optional Organisation und Nummer, die gezeichnete Unterschrift sowie der Stempel, den die Person gestaltet oder hochlädt | Teil deines eigenen Logbuchs. Du entscheidest, was du einträgst; wir nutzen es ausschließlich, um es dir wieder anzuzeigen. Eine Unterschrift wird mit diesem Tauchgang in deinem Logbuch gespeichert, in deinem Konto, solange du angemeldet bist, in deinen Sicherungen und in deinen Exporten; sie wird nur dir angezeigt und nie im Buddy-Feed, und auf einer Tauchgangskarte erscheint sie nur, wenn du beim Teilen „Stempel des Unterzeichners“ ankreuzt | Art. 6 Abs. 1 lit. b |
| Notfallkontakt, optional: Name, Telefonnummer und Verhältnis der Person, die im Notfall angerufen werden soll | Anzeige auf dem SOS-Bildschirm deiner Geräte, damit ein Buddy oder die Bootscrew sie erreichen kann. Nur du kannst ihn lesen; anderen Nutzerinnen und Nutzern wird er nie gezeigt. Er liegt auf deinem Gerät und, solange du angemeldet bist, zusätzlich in deinem Konto | Für dich Art. 6 Abs. 1 lit. b; für die Kontaktperson Art. 6 Abs. 1 lit. f — das berechtigte Interesse von dir und ihr, im Notfall erreichbar zu sein. Wir schreiben diese Person dazu nicht an: Wir haben nichts außer dem, was du eingetragen hast, und eine Benachrichtigung würde mehr Daten erfordern, als uns vorliegen (Art. 14 Abs. 5 lit. b) |
| Tauchpass, optional und Teil von Pro: deine Versicherung (Versicherer, Policennummer, Notfallnummer, Ablaufdatum) und, nur wenn du beim Eintragen zustimmst, die Daten einer Tauchtauglichkeitsbescheinigung und ein Foto davon | Anzeige auf einem Bildschirm am Tresen eines Tauchcenters, auch ohne Verbindung. Sie liegen auf deinem Gerät, in der App, und sonst nirgends, wo wir etwas betreiben: nie zu uns hochgeladen, nicht in deinem Konto, nicht synchronisiert, nicht in unseren Sicherungen, nicht im Excel-Export und nie in der Nutzungsstatistik. Die Sicherung deines Telefons (iCloud oder Google) kann sie enthalten, wie den übrigen Speicher der App auf diesem Gerät. Eine Tauchtauglichkeitsbescheinigung ist ein Gesundheitsdatum: Wir speichern sie nur nach deiner ausdrücklichen Zustimmung, du kannst sie im Tauchpass jederzeit entfernen, und sie wird auf dem Gerät gelöscht, auf dem du dein Logbuch zurücksetzt, dein Konto löschst oder „Entfernen“ drückst (ein anderes Gerät behält seine eigene Kopie, bis du sie dort entfernst). Der Tauchpass gehört zu dem Konto, das ihn auf diesem Gerät gespeichert hat: Meldet sich ein anderes Konto auf demselben Gerät an, wird entfernt, was das erste gespeichert hat, und ein abgemeldetes Gerät zeigt ihn nicht an | Art. 6 Abs. 1 lit. b für die Versicherungsangaben; Art. 9 Abs. 2 lit. a, deine ausdrückliche Einwilligung, für die Bescheinigung. Da nichts davon an uns gesendet wird, erhalten und speichern wir keines von beiden. Die Einwilligung wird nur auf dem Gerät festgehalten, mit Zeitpunkt und Version ihres Wortlauts |
| Abonnementdaten: Tarif, Status, Verlängerungsdatum, Zahlungsreferenz (keine Kartennummern) | Pro-Funktionen bereitstellen, Abrechnung und Buchhaltung | Art. 6 Abs. 1 lit. b, Art. 6 Abs. 1 lit. c — gesetzliche Aufbewahrungspflichten |
| Empfehlungen und Creator-Codes, wenn du einen nutzt: wer wen geworben hat (dein Konto, das Konto, dessen Code du eingegeben hast, und wann), ob das geworbene Konto danach Pro oder Duo mit echtem Geld bezahlt hat, und die Gratismonate, die jede Seite bekommen hat. Wenn du an unserem Creator-Programm teilnimmst: der Name, unter dem du auftrittst, dein Code, nach wie vielen zahlenden Empfehlungen du Pro dauerhaft bekommst, und eine Notiz zu unserer Vereinbarung | Das Empfehlungs- und Creator-Programm durchführen. Wenn du einen Code eingibst, zeigen wir dir den Anzeigenamen der werbenden Person oder den Namen des Creators, damit du weißt, wessen Code es war. Zahlt das geworbene Konto zum ersten Mal, bekommt jede Seite einen Monat Pro, ein Creator nach der vereinbarten Zahl Pro auf Dauer. Wer dich geworben hat, sieht nur Zahlen — wie viele sich mit dem Code angemeldet haben, wie viele zahlen, wie viele Monate er oder sie bekommen hat — nie, wer. Auch unsere eigenen Zahlen zu einem Creator sind nur Summen, und jede Zahl unter fünf wird nicht angezeigt | Art. 6 Abs. 1 lit. b — Vertragserfüllung: die Bedingungen des Empfehlungs- und Creator-Angebots |
| Testphasen-Merkmal: ein Hashwert (SHA-256) deiner E-Mail-Adresse, gespeichert, wenn deine kostenlose Testphase beginnt — nicht die Adresse selbst. Aus dem Hashwert lässt sich die Adresse nicht zurückrechnen; wer eine Adresse aber schon kennt, könnte sie mit der Liste abgleichen. Wir behandeln ihn deshalb als personenbezogenes Datum | Sicherstellen, dass die kostenlose Testphase pro E-Mail-Adresse nur einmal läuft, auch wenn ein Konto gelöscht und mit derselben Adresse ein neues angelegt wird | Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse daran, wiederholte kostenlose Testphasen zu verhindern |
| Google-Play-Käufermerkmal, nur wenn du Pro über Google Play gekauft hast und dann dein Konto löschst: die interne Nummer deines Kontos und der Zeitpunkt der Löschung — sonst nichts, weder deine E-Mail-Adresse noch ein Hashwert davon | Google Play speichert diese Nummer bei deinem Kauf und bietet uns keine Möglichkeit, sie zu ändern. Am Merkmal erkennen wir, dass ein Kauf mit dieser Nummer zu einem Konto gehört, das es nicht mehr gibt, sodass dasselbe Google-Konto das bezahlte Abo oder die Lizenz auf ein neues Loggerfish-Konto übertragen kann, statt sie zu verlieren | Art. 6 Abs. 1 lit. b — der von dir bezahlte Kauf; Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse daran, einen bezahlten Kauf nicht verfallen zu lassen |
| Bewertungen, die du veröffentlichst: Tauchplatz, Bewertung und Text, der von dir gewählte Anzeigename, das Datum des Tauchgangs, die Sprache | Deine Bewertung öffentlich unter diesem Namen anzeigen. Sonst wird nichts aus deinem Konto oder Logbuch gezeigt | Art. 6 Abs. 1 lit. b |
| Dein öffentliches Taucherprofil, nur wenn du es einschaltest — es ist bis dahin aus: Anzeigename und Handle deiner Wahl, das Jahr deines ersten und deines letzten Tauchgangs sowie, je nach den Schaltern, die du einzeln aktivierst: Anzahl der Tauchgänge, Länder, Arten und Stunden; deine Artenliste mit Namen; deine Abzeichen; die betauchten Länder als Ländercodes | Diese Seite jeder Person zeigen, die die Adresse kennt. Keine Daten, keine Koordinaten, keine Tauchplatznamen, keine Buddys oder Instructors, keine Ausrüstung, keine Zertifizierungen, keine Notizen und nicht deine E-Mail-Adresse — diese Spalten werden nicht einmal optional gelesen | Art. 6 Abs. 1 lit. a — deine Einwilligung, erteilt durch das Einschalten und widerrufen durch das Ausschalten |
| Buddys, nur wenn du sie nutzt: der Name, den deine Buddys sehen (bis zu 40 Zeichen, getrennt vom Anzeigenamen deines Kontos); mit wem du verbunden bist und seit wann; die Einladungscodes, die du erstellst; jeder Tauchgang, den du teilst — Datum, Land, maximale Tiefe, Dauer, Wassertemperatur, Sicht, Sichtungen, eine Notiz von dir sowie Tauchplatzname und genaue Position nur, wenn du den genauen Tauchplatz teilst (sonst eine auf etwa 10 km gerundete Position, und nur, wenn du „Ort des Tauchplatzes mitteilen“ ankreuzt); der Applaus, den du gibst und bekommst (welches Konto wann welchen geteilten Tauchgang beklatscht hat); und wenn du einen Buddy oder ein Mitglied derselben geteilten Reise fragst „Zusammen getaucht?“, die Frage und die Antwort | Die Tauchgänge, die du teilst, und deinen Buddy-Namen den Buddys zeigen, mit denen du verbunden bist; ihnen Applaus ermöglichen; und, wenn ein Buddy „Zusammen getaucht?“ annimmt, Datum, Uhrzeit, Tauchplatz, Tiefe und Dauer dieses Tauchgangs in sein Logbuch übernehmen. Nur Buddys, mit denen du verbunden bist, sehen davon etwas — keine anderen Nutzer, nicht die Öffentlichkeit, und weder den Namen deines Kontos noch deine E-Mail-Adresse — mit einer Ausnahme, und nur auf deine Frage hin: Fragst du „Zusammen getaucht?“ ein Mitglied derselben geteilten Reise, das nicht dein Buddy ist, sieht diese Person Datum, Uhrzeit, Tauchplatz, Land, Tiefe und Dauer dieses einen Tauchgangs sowie deinen Namen (deinen Buddy-Namen, falls du einen hast, sonst den Anzeigenamen deines Kontos, den alle auf der Reise ohnehin sehen). Sie sieht das nur, solange ihr beide auf der Reise seid und der Tauchgang in deren Zeitraum fällt, und der Tauchgang wird nur dann in ihr Logbuch übernommen, wenn sie annimmt; verlässt einer von euch vorher die Reise, verschwindet die Frage. | Art. 6 Abs. 1 lit. b — Bereitstellung der Funktion, die du nutzen willst |
| Geteilte Reisen, nur wenn du eine teilst: die Reise, wie du sie eingetragen hast — Name, Termine, Veranstalter, Art, Land, Ort, Gruppe, Anzahl der Tage und geplanten Tauchgänge, Wahrscheinlichkeit — aber nicht die Kosten, die nur du siehst; der Einladungscode dafür; und wer beigetreten ist. Alle auf einer geteilten Reise sehen den Anzeigenamen des Kontos der Person, die sie geteilt hat, und der anderen, die beigetreten sind | Die Buddys, die du einlädst, sehen die Reise in ihrem eigenen Loggerfish. Sie können sie lesen, aber nicht ändern oder löschen; das kannst nur du | Art. 6 Abs. 1 lit. b — Bereitstellung der Funktion, die du nutzen willst |
| Meldungen zu einer Bewertung und Moderationsentscheidungen | Bewertungen rechtmäßig und beim Thema halten, Meldungen bearbeiten, Spam verhindern | Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse; Art. 6 Abs. 1 lit. c, soweit der Digital Services Act es verlangt |
| Nutzungsstatistiken, sofern nicht in den Einstellungen abgeschaltet oder dein Browser eine Do-Not-Track-Bitte sendet: welche Bildschirme geöffnet werden, Anzahl von Aktionen (ein eingetragener Tauchgang, ein durchgeführter oder fehlgeschlagener Import, der erste Tauchgang in einem Logbuch), Tarifstufe, gewählte Einstellungen, Gerätekategorie, ob du die Web-App oder die iPhone- oder Android-App nutzt, über welchen Button auf loggerfish.com du die App geöffnet hast, wenn du von dort kommst, ungefährer Standort (Land, Region, Stadt), abgeleitet aus der IP-Adresse, die nicht gespeichert wird. Keine Cookies, keine auf deinem Gerät gespeicherte Kennung, niemals Inhalte deines Logbuchs oder Name oder Inhalt einer Datei, die du importierst | Erkennen, welche Funktionen genutzt werden, um zu entscheiden, was verbessert wird | Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse an der Verbesserung der App mit Daten, die dich nicht identifizieren. § 25 TDDDG greift nicht, weil dafür nichts auf deinem Gerät gespeichert oder ausgelesen wird |
| Fehlerberichte, mit demselben Schalter wie die Nutzungsstatistik: wenn die App auf einen Fehler stößt oder ein Speichern, Synchronisieren oder Import fehlschlägt — die Art des Fehlschlags und ein Grund aus einer festen Liste (etwa „Gerät voll“), der technische Name des Fehlers, ein gekürzter Fingerabdruck (Hash) der Fehlermeldung, aus der vor der Berechnung alle Zahlen, Texte in Anführungszeichen, Webadressen und E-Mail-Adressen entfernt werden, die Stelle im Code der App (Datei und Zeile), welcher Bildschirm offen war, die App-Version und ob es die Web- oder iPhone-App ist. Jeder Start der App sendet außerdem ein Signal „Sitzung gestartet“ mit einer Zufallszahl, die nur für diese Sitzung erzeugt wird, damit wir zählen können, wie viele Sitzungen ohne Fehler liefen. Niemals die Fehlermeldung selbst, niemals Inhalte deines Logbuchs, dein Konto, deine E-Mail-Adresse, dein Standort oder ein Dateiname; kein Cookie und keine Kennung, die länger als eine Sitzung besteht | Fehler finden und beheben, und sehen, ob eine neue Version zuverlässiger ist als die vorige | Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse an einer funktionierenden App, mit Daten, die dich nicht identifizieren |
| Zugriffszahlen der Website, sofern dein Browser keine Do-Not-Track-Bitte sendet: welche Seite von loggerfish.com geöffnet wurde, die verweisende Seite, Gerätekategorie und ungefährer Standort aus der IP-Adresse, die nicht gespeichert wird. Keine Cookies, nichts auf deinem Gerät. Vom Query-Teil der Adresse werden nur Kampagnen-Kennungen erfasst (utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content, utm_term — über welchen Link oder welche Kampagne du auf die Website gekommen bist), niemals etwas anderes daraus. Derselbe Statistikserver wie in der App | Wissen, welche Seiten und Sprachen gelesen werden und woher Besucherinnen und Besucher kommen und welche Links und Kampagnen sie bringen | Art. 6 Abs. 1 lit. f, wie bei den Nutzungsstatistiken |
| Feedback, das du uns gibst: wie die App für dich funktioniert (klappt nicht gut, ganz okay, super), optionaler Kommentar, eine E-Mail-Adresse für eine Antwort, wenn du sie angibst, Funktionswünsche; gespeichert zu deinem Konto und deinem Tarif, nie neben deinem Logbuch angezeigt. Ohne Konto öffnet „Klappt nicht gut“ stattdessen eine E-Mail an uns mit App-Version, Plattform (Web, iPhone oder Android), Sprache und ungefährer Zahl deiner Tauchgänge (z. B. „11–50“), nichts aus deinem Logbuch | Verstehen, warum Funktionen genutzt werden oder nicht, und dir antworten, wenn etwas nicht funktioniert | Art. 6 Abs. 1 lit. a — du entscheidest, es zu senden; Art. 6 Abs. 1 lit. f für die in der Nutzungsstatistik gezählte Bewertung |
| Technische Daten: IP-Adresse und Zugriffsprotokolle, kurz aufbewahrt | Dienst sicher und funktionsfähig halten, Missbrauch erkennen | Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse |
| Supportnachrichten | Dir antworten | Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f |
| Eine Kündigung über unsere Kündigungsseite („Verträge hier kündigen“): Art der Kündigung und ein angegebener Grund, dein Name, die eingegebene E-Mail-Adresse, der Vertrag und eine genannte Kundennummer, das gewünschte Vertragsende und der Zeitpunkt des Eingangs | Dein Abonnement finden, beenden und dir die Kündigung bestätigen, wie es § 312k BGB verlangt; nachweisen können, wann der Vertrag geendet hat | Art. 6 Abs. 1 lit. c — rechtliche Verpflichtung; Art. 6 Abs. 1 lit. f für die Aufbewahrung als Nachweis |
| Warteliste oder Newsletter, wenn du dich einträgst: E-Mail-Adresse, Sprache, was du angekreuzt hast, Version und Zeitpunkt des Einwilligungstextes und wann du bestätigt hast | Bestätigen, dass die Adresse dir gehört, dann senden, worum du gebeten hast | Art. 6 Abs. 1 lit. a — Einwilligung, jederzeit widerrufbar |
| Monatliche E-Mail zu deinem Tauchen, nur wenn du sie einschaltest: deine E-Mail-Adresse, dein Anzeigename, Sprache und Einheiten; aus deinem synchronisierten Logbuch deine Tauchgänge, Sichtungen, Wartungstermine der Ausrüstung und dein Jahresziel; ob du Pro hast; deine Entscheidung (ein oder aus, der Text, dem du zugestimmt hast, und wann) und zu jeder gesendeten E-Mail Monat, Zeitpunkt und Sprache | Einmal im Monat Zahlen aus deinem eigenen Logbuch schicken — nie mit dem Tauchen anderer verglichen | Art. 6 Abs. 1 lit. a — deine Einwilligung, die du jederzeit widerrufen kannst: unter Einstellungen → Konto → E-Mails, mit dem Link in jeder E-Mail oder per Antwort „stop“ |
Wir verkaufen deine Daten nicht, nutzen sie nicht für Werbung und treffen keine automatisierten Entscheidungen über dich. Dein Logbuch wird nicht zum Training von KI-Modellen verwendet, weder von uns noch von anderen.
3. Wer Daten erhält
Wir setzen Dienstleister ein, die Daten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO weisungsgebunden verarbeiten. Die Zahlungsanbieter sind die Ausnahme: Sie handeln für sich selbst, wie der Punkt unten erklärt. Diese Liste ist das, was das Produkt tatsächlich nutzt:
- Datenbank, Anmeldung und API: Supabase Pte. Ltd, 65 Chulia Street, OCBC Centre, Singapur. Deine Daten liegen in deren EU-Region (Frankfurt), Vertragspartner ist aber das singapurische Unternehmen — der Vertrag selbst ist damit eine Drittlandsübermittlung und läuft über die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Dort liegen dein Konto und, solange du angemeldet bist, dein Logbuch.
- Hosting von Website und App: Cloudflare, Inc., San Francisco, liefert loggerfish.com und app.loggerfish.com über Cloudflare Pages aus und sieht dabei die IP-Adresse jeder Anfrage, wie jeder Webhoster.
- Karten: Jede Karte, die deine Tauchplätze zeigt — die Tauchplatzkarte im Logbuch, die beiden Platzkarten im Dashboard, die Reisekarte und die Platzkarte im Tauchgangsformular — wird von Apple Maps gezeichnet; § 3c handelt von diesen Karten. Kein weiterer Kartenanbieter erhält etwas: Die Ländereinfärbung im Dashboard und die Karte, die die App zeichnet, wenn die Apple-Karte nicht geladen werden kann, entstehen aus Umrissen, die in der App mitgeliefert werden, und fragen deshalb keinen Server. Bis zum 15. Oktober 2026 wurden diese Karten aus Kacheln von Thunderforest (Gravitystorm Limited, Vereinigtes Königreich) gezeichnet, die dadurch deine IP-Adresse und den von dir betrachteten Ausschnitt sahen; das ist nicht mehr so, und solange es so war, stand es in dieser Erklärung.
- Zahlungen: Stripe Payments Europe, Limited (Irland) für Käufe auf der Website; Apple für Käufe in der iPhone-App und Google Play, sobald die Android-App Abonnements verkauft. Sie sind keine Auftragsverarbeiter von uns. Jeder von ihnen verkauft dir Pro als Händler im eigenen Namen (Merchant of Record) — also als der Verkäufer, an den du zahlst, der die Zahlung entgegennimmt und sich um die Steuer darauf kümmert — und ist dafür eigenständiger Verantwortlicher nach seiner eigenen Datenschutzerklärung. Sie wickeln die Zahlungsdaten ab; eine Kartennummer sehen wir nie. An Stripe senden wir, wenn du einen Kauf beginnst, die E-Mail-Adresse deines Kontos und die interne Nummer deines Kontos, damit die Zahlung deinem Konto zugeordnet werden kann, bei einem Geschenk außerdem den Namen der schenkenden Person und die Nachricht, die du für die beschenkte Person eingibst (bis zu 60 bzw. 300 Zeichen). An Apple senden wir die interne Nummer deines Kontos, die dem Kauf aus demselben Grund mitgegeben wird; Apple kennt dich über deine Apple-ID, die wir nicht erhalten. Zurück erhalten wir von beiden den Abonnementstatus und eine Referenz. An Google senden wir das Kauf-Token, das Google deinem Handy für diesen Kauf gegeben hat, damit wir bei Google erfragen können, was es ist, den Kauf gegenüber Google bestätigen, seine Verlängerung beenden, wenn du dein Konto löschst, und ihn erstatten, wenn du widerrufst; die interne Nummer deines Kontos gibt dein Handy dem Kauf aus demselben Grund mit wie bei Apple. Google kennt dich über dein Google-Konto, das wir nicht erhalten. Von Google erhalten wir den Abonnementstatus, die Bestellung und eine Referenz zurück.
- „Mit Apple anmelden“: Wenn du dich mit Apple anmeldest, bestätigt uns Apple (Apple Distribution International Ltd., Irland) deine Identität. Wenn du dein Konto löschst, senden wir Apple das Token, das Apple für dich ausgestellt hat, damit Apple den Zugriff von Loggerfish auf deine Apple-ID beendet. Sonst senden wir Apple nichts über dich oder dein Logbuch. Für den Umgang mit deiner Apple-ID gilt Apples Datenschutzrichtlinie.
- E-Mail-Versand: Brevo. Unser Vertragspartner ist die Brevo GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin, eingetragen beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter HRB 133191 — nach Brevos Bedingungen ist sie der Vertragspartner für Kundinnen und Kunden in Deutschland. Die französische Muttergesellschaft Sendinblue SAS, 9-17 rue Salneuve, 75017 Paris, RCS Paris 498 019 298, wird als Unterauftragsverarbeiterin tätig. Brevo versendet diese Nachrichten, die der Dienst selbst an dich schreibt: die Bestätigung eines Widerrufs, die wir nach § 356a BGB auf einem dauerhaften Datenträger senden müssen, und die Bestätigung einer Kündigung über unsere Kündigungsseite, die wir nach § 312k BGB sofort senden müssen. Rechtsgrundlage für beide ist Art. 6 Abs. 1 lit. c, eine rechtliche Verpflichtung, nicht Einwilligung. Brevo erhält dafür deine E-Mail-Adresse und den Inhalt dieser Nachricht. Eine Kopie jeder Kündigung geht außerdem als unser Nachweis an unser eigenes Support-Postfach (IONOS, unten). Brevo versendet außerdem die E-Mail, mit der du eine Eintragung in die Warteliste bestätigst: eine Nachricht mit einem Link, der zeigt, dass die Adresse dir gehört, und nach deiner Bestätigung die E-Mails, um die du gebeten hast. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a; den Zeitpunkt deiner Bestätigung speichern wir als Nachweis dieser Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. c i. V. m. Art. 7 Abs. 1. Brevo erhält dafür deine E-Mail-Adresse und den Inhalt dieser Nachrichten. Brevo versendet außerdem die monatliche E-Mail zu deinem Tauchen, wenn du sie eingeschaltet hast (§ 2); Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a. Brevo erhält dafür deine E-Mail-Adresse und den Inhalt dieser E-Mail. Brevo speichert diese Daten auf Servern in der EU — Google Cloud (Frankreich und Belgien), Scaleway und OVH (Frankreich) sowie Hetzner (Deutschland). Der eigene Support, das Monitoring und Konzerngesellschaften können aus den USA, Indien und Kanada darauf zugreifen; diese Übermittlungen laufen über die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission, das EU-US Data Privacy Framework oder einen Angemessenheitsbeschluss, und die vollständige Liste ist Anlage 1 des Auftragsverarbeitungsvertrags von Brevo. Auch die E-Mails zu deinem Konto — der Code oder Link, mit dem du deine Adresse bestätigst, und das Zurücksetzen des Passworts — stellt Brevo zu: Supabase übergibt sie Brevo im Rahmen der Anmeldung. Brevo erhält dafür deine E-Mail-Adresse und den Inhalt dieser Nachrichten; Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b, weil du ohne sie kein Konto eröffnen oder wiederherstellen kannst. Unsere Antworten auf eine Nachricht von dir kommen aus unseren eigenen Postfächern (IONOS, unten).
- E-Mail an und von unseren eigenen Adressen: Die IONOS SE, Deutschland, betreibt die Postfächer hinter support@loggerfish.com und privacy@loggerfish.com; eine Nachricht an uns liegt also auf deren Servern, wie jede E-Mail.
- Nutzungsstatistiken: Umami, von uns selbst auf einem bei der Hetzner Online GmbH, Deutschland, gemieteten Server betrieben (nur Hosting) — kein Analyseunternehmen erhält diese Daten. Das ist eingeschaltet, solange du es nicht ausschaltest, unter Einstellungen → Anonyme Nutzungsstatistik teilen. Wir setzen dafür kein Cookie und speichern keine Kennung, deshalb läuft es ohne vorherige Nachfrage; wenn du es dort ausschaltest, hört es sofort auf.
- Fehlerberichte: gespeichert in unserer Datenbank bei Supabase (siehe „Konto und Synchronisierung“ oben), in einer Tabelle, die mit keinem Konto verknüpft ist: Sie hat keine Nutzerspalte, und die App sendet den Bericht nur mit dem öffentlichen Schlüssel der App, nicht mit deiner Anmeldung. Supabase sieht wie jeder Server die IP-Adresse der Anfrage; wir speichern sie nicht. Auf dem iPhone sammelt außerdem Apple Absturz- und Hänger-Berichte von Personen, die in den iOS-Einstellungen (Datenschutz & Sicherheit → Analyse & Verbesserungen) dem Teilen mit App-Entwicklern zugestimmt haben; das ist Apples eigene Einstellung, und Apple zeigt uns nur den technischen Bericht, nicht, wer ihn gesendet hat. Wenn du Anonyme Nutzungsstatistik teilen ausschaltest, hören unsere Fehlerberichte sofort auf.
3·1 Tauchgänge aus Apple Health, auf dem iPhone
Auf dem iPhone kannst du Tauchgänge aus Apple Health übernehmen, statt sie einzutippen — wenn du das möchtest. Eine Apple Watch Ultra und mehrere Tauchcomputer schreiben Tauchgänge dorthin, und Loggerfish liest die, die du freigibst.
- iOS fragt dich zuerst, und die Antwort gehört dir. Es wird nichts gelesen, bevor du im Dialog von iOS den Zugriff auf Health erteilst, und du kannst ihn jederzeit widerrufen unter Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Health → Loggerfish. Ein Widerruf beendet jedes weitere Lesen; bereits importierte Tauchgänge bleiben in deinem Logbuch, weil sie dann dein Logbuch sind.
- Wir lesen, wir schreiben nie. Loggerfish schreibt nichts nach Apple Health. Der HealthKit-Zugriff ist ausschließlich lesend, und es gibt im Programm keine Stelle, die schreibt. In den Einstellungen der App kann dir ein Satz über das Schreiben nach Health begegnen: iOS verlangt von jeder App, die Apples Health-Framework einbindet, einen solchen Satz — unabhängig davon, ob sie je schreibt — und unserer sagt, dass sie es nie tut. Es ist ein Satz, den Apple uns vorschreibt, keine Berechtigung, die wir nutzen.
- Was gelesen wird: Beginn des Tauchgangs, Dauer, Tiefe und Wassertemperatur. Nicht dein Puls, nicht deine Workouts, nicht deine medizinischen Daten, nichts anderes aus Health.
- Was danach damit geschieht: Ein importierter Tauchgang wird ein gewöhnlicher Tauchgang in deinem Logbuch und wird genauso behandelt wie ein selbst eingetragener — auf deinem Gerät und, wenn du angemeldet bist, in deinem Konto, von wo er auf deine anderen Geräte synchronisiert wird.
Warum wir das in den Worten des Gesetzes formulieren. Daten aus einer Gesundheits-App können Gesundheitsdaten sein, die die DSGVO strenger schützt als gewöhnliche personenbezogene Daten (Art. 9). Ob Tiefe und Dauer eines Tauchgangs wirklich Gesundheitsdaten sind, ist diskutabel; wir diskutieren es nicht. Wir behandeln dies als Fall der ausdrücklichen Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a — genau das, was der iOS-Berechtigungsdialog ohnehin abfragt und was du an derselben Stelle zurücknehmen kannst. Es kostet nichts, auf der vorsichtigen Seite dieser Linie zu stehen.
Einmal importiert, ist ein Tauchgang einfach ein Tauchgang. Er trägt keine Markierung, dass er aus Health stammt, und das ist Absicht — dein Logbuch ist ein Logbuch, keine Sammlung von Quellen. Das heißt aber auch, dass wir die aus Health stammenden Tauchgänge nicht gesondert herausgreifen können, um nur diese zu löschen oder zu exportieren: Bei einer Auskunft oder Löschung bekommst du alle deine Tauchgänge zusammen, und jeder einzelne lässt sich in der App löschen.
Wenn du den Import nie nutzt, gilt nichts davon und es wird nie etwas gelesen.
3·2 Tauchgänge, die du von deinem Tauchcomputer herunterlädst, auf dem iPhone
Auf dem iPhone kannst du Tauchgänge per Bluetooth direkt von einem unterstützten Tauchcomputer herunterladen, statt eine Datei zu importieren — wenn du das möchtest. Zum Start sind die unterstützten Tauchcomputer der Mares Sirius und der Shearwater Peregrine TX.
- iOS fragt dich zuerst, und die Antwort gehört dir. Wenn du zum ersten Mal auf Vom Tauchcomputer herunterladen tippst, fragt iOS, ob Loggerfish Bluetooth nutzen darf. Vor deiner Zustimmung wird nichts gesucht und nichts verbunden, und du kannst sie jederzeit widerrufen unter Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Bluetooth → Loggerfish. Ein Widerruf beendet jeden weiteren Download; bereits heruntergeladene Tauchgänge bleiben in deinem Logbuch.
- Dein Handy spricht mit deinem Tauchcomputer und mit niemandem sonst. Die Verbindung läuft zwischen deinem iPhone und dem Tauchcomputer, den du auswählst. Loggerfish schickt uns oder anderen beim Download nichts über das Gerät oder seine Tauchgänge. Es ist kein Dritter beteiligt: Der Download nutzt Apples Bluetooth-System und eine quelloffene Bibliothek, libdivecomputer, die in der App auf deinem Handy läuft. Loggerfish nutzt Bluetooth weder, um deinen Standort zu bestimmen, noch, um nach etwas anderem zu suchen als nach unterstützten Tauchcomputern.
- Was gelesen wird: die auf dem Tauchcomputer gespeicherten Tauchgänge (Datum und Uhrzeit, Tiefe, Dauer, Wassertemperatur, das Tiefenprofil und die Gaseinstellungen, soweit das Gerät sie speichert), das Modell des Geräts und, wenn das Gerät sie meldet, seine Seriennummer. Sonst nichts vom Tauchcomputer und nichts von deinem Handy.
- Was gespeichert wird, und wo: Ein heruntergeladener Tauchgang wird ein gewöhnlicher Tauchgang in deinem Logbuch und genauso behandelt wie einer aus einer Datei: auf deinem Gerät und, wenn du angemeldet bist, in deinem Konto, damit er auf deine anderen Geräte synchronisiert. Der Tauchgang behält Modell und Seriennummer des Tauchcomputers, damit du siehst, von welchem Computer er stammt; sie werden mit dem Tauchgang synchronisiert wie der Rest. Loggerfish merkt sich außerdem eine kleine Markierung, damit der nächste Download nur die neuen Tauchgänge holt: bei jedem geholten Tauchgang die eigene Kennung des Tauchcomputers für diesen Tauchgang (sein Fingerabdruck) und die Reihenfolge, in der die Tauchgänge ankamen. Außerdem merkt es sich, welches Bluetooth-Gerät welcher Tauchcomputer ist (anhand seiner Seriennummer), damit der nächste Download ihn wiederfindet. Die Markierung bleibt auf deinem Handy. Sie wird nur zusammen mit dem Tauchgang auf deinem Gerät gespeichert, nie an uns gesendet und nie mit deinem Konto synchronisiert, und das Löschen der App oder des Tauchgangs entfernt sie.
- Wenn du die Löschung oder den Export deiner Daten verlangst, gibt es auf unserer Seite keine Kopie der Markierung; jeder Tauchgang lässt sich einzeln in der App löschen.
Nutzt du den Download nie, wird nichts gelesen und Bluetooth nie verwendet.
3·3 QR-Codes für Buddys
Dein QR-Code. Du kannst einen QR-Code mit deinem Namen erstellen und, wenn du willst, mit Organisation, Stufe und Mitgliedsnummer. Diese Angaben stehen im Code selbst und werden mit deinen Einstellungen gespeichert. Wer den Code scannt, kann sie lesen. Füge also nur hinzu, was du zeigen möchtest.
Scannen. Wenn du einen Code scannst, wird das Kamerabild auf deinem Gerät ausgewertet. Es wird weder gespeichert noch an uns gesendet. Die Kamera ist nur an, solange der Scanner offen ist.
Tauchgang bestätigen und teilen. Dafür brauchst du ein Konto. Wenn du einen Buddy bittest, einen Tauchgang zu bestätigen, oder ihn mit ihm teilst, speichern wir 24 Stunden lang einen einmaligen Code. Beim Teilen enthält er Datum, Uhrzeit, Ort, Tiefe, Dauer und Wassertemperatur, nie deine Notizen, Fotos oder Bewertungen, und keinen Ort, wenn du ihn verborgen hast. Bestätigt dein Buddy, speichern wir seinen Namen und die Uhrzeit zu deinem Tauchgang, damit du siehst, wer bestätigt hat. Ihr beide seht diesen Eintrag. Er wird mit dem Tauchgang oder deinem Konto gelöscht. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil du es angefordert hast.
3a. Dein öffentliches Profil, wenn du es einschaltest
Ein Taucherprofil ist aus, bis du es einschaltest, und jede Angabe darauf hat einen eigenen Schalter. Solange es aus ist, existiert die Seite nicht: Ein Aufruf bekommt dieselbe Antwort wie der Aufruf eines Handles, das niemandem gehört — über die Adresse lässt sich also nicht herausfinden, wer ein Konto hat.
Ausschalten nimmt die Seite sofort offline. Was es nicht kann, ist bereits Gesehenes zurückholen — eine Suchmaschine, die die Seite kopiert hat, kann eine alte Kopie noch eine Weile anzeigen, und wer sie gelesen hat, hat sie gelesen. Das gilt für alles Öffentliche im Internet, und es gehört vor das Einschalten gesagt, nicht danach.
Dein Handle bleibt deins, sobald du es verwendet hast, auch nachdem du das Profil wieder ausschaltest. Frei wird es erst, wenn du dein Konto löschst. Das ist Absicht: Kämen Handles zurück in den Pool, könnte jemand anderes deines beanspruchen, und jeder jemals geteilte Link zeigte dann auf die Seite einer fremden Person, die deinen Namen trägt.
Wenn du Pro hast, kannst du neben deinem Namen ein kleines Zeichen zeigen: „Pro“ oder „Founding Diver“ mit deiner Nummer. Es zeigt nichts weiter, nie deinen Tarif, Preis oder Daten, und während einer kostenlosen Testphase wird es nicht angezeigt. Den Buddys, mit denen du verbunden bist, wird es im Buddy-Feed standardmäßig angezeigt; ausschalten kannst du es jederzeit unter Einstellungen → App → „Mein Pro-Zeichen zeigen“, und es verschwindet sofort aus ihrem Feed. Rechtsgrundlage dafür: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse daran, zu zeigen, dass jemand Loggerfish unterstützt; mit dem Ausschalten widersprichst du nach Art. 21, und wir folgen dem ohne Nachfrage. Auf deinem öffentlichen Profil ist es aus, bis du es einschaltest, wie alles, was das Profil zeigen kann (Öffentliches Profil → Auf meinem Profil zeigen → „Mein Pro-Zeichen“). Rechtsgrundlage dafür: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, deine Einwilligung, erteilt durch das Einschalten und widerrufen durch das Ausschalten.
3b. Die Suche nach Tauchplätzen in deiner Nähe
Einen Tauchplatznamen einzutippen sendet nichts. Die App bringt die benannten Tauchplätze von OpenStreetMap mit — einige tausend, mit dem Stand, der auf der Karte „in deiner Nähe“ im Dashboard steht. Wenn du also in das Platzfeld tippst, läuft die Suche auf deinem Gerät, und es wird kein Server gefragt. Das gilt auch offline, auf einem Boot, im Flugmodus.
Eines verlässt dein Gerät, und nur dann, wenn du darum bittest. Wenn du In der Nähe suchen nutzt, um Tauchplätze um dich herum zu finden, fragt dein Gerät die Overpass-API von OpenStreetMap (overpass-api.de, betrieben von Roland Olbricht in Deutschland) nach den Tauchplätzen in einem Umkreis und sendet dafür die Koordinaten, um die herum gesucht wird.
Sei dir bewusst, was gerade diese Funktion sendet. Wenn du nicht selbst Koordinaten eingegeben hast, fragt die App zuerst dein Gerät nach deiner Position — die gesendeten Koordinaten sind also dein tatsächlicher Standort, nicht der Kartenausschnitt, den du gerade ansiehst. Overpass sieht außerdem deine IP-Adresse, wie jeder Server, den du kontaktierst. Zurück kommen öffentliche Kartendaten und nichts, was dich identifiziert; zu deinem Logbuch, deinem Konto oder deinem Namen wird nichts mitgesendet.
Overpass ist ein kostenloser öffentlicher Dienst, kein von uns beauftragter Dienstleister: Der Dienst handelt für sich selbst und nicht auf unsere Weisung, es besteht daher kein Auftragsverarbeitungsvertrag, und wir können keine Zusagen in seinem Namen machen. Wir senden die Anfrage nur, weil du eine Suche angefordert hast, und genau das ist die Rechtsgrundlage (Art. 6 Abs. 1 lit. b); die Funktion läuft nie von allein. Wenn du nicht möchtest, dass dein Standort dein Gerät verlässt, nutze „In der Nähe suchen“ nicht — alles andere in der App funktioniert ohne sie, und wer einen Platznamen eintippt, durchsucht die Liste auf dem eigenen Gerät, wie oben beschrieben.
3c. Die Karten deiner Tauchplätze, und das ist Apple Maps
Die Karten, die zeigen, wo du getaucht bist — die Tauchplatzkarte im Logbuch, die beiden Platzkarten im Dashboard, die Reisekarte und die Platzkarte im Tauchgangsformular — werden von Apple Maps über Apples MapKit JS gezeichnet. Solange eine davon sichtbar ist, spricht dein Browser direkt mit Apple, und Apple erhält:
- den Ausschnitt der Welt, den die Karte zeigt — das Gebiet und die Zoomstufe. Das ist, wo deine Tauchgänge sind, nicht wo du gerade bist: Die Karte wird aus den Koordinaten gezeichnet, die bereits in deinem Logbuch stehen, und dein Gerät wird dafür nie nach deiner Position gefragt;
- deine IP-Adresse und die üblichen Angaben einer Webanfrage (Browser, Sprache und so weiter), wie sie jeder Server sieht, den du kontaktierst;
- Name und Land eines Tauchplatzes, den du ohne Position eingetippt hast, einmal pro Platz, wenn die App ihn nachschlägt, um ihn auf die Karte zu setzen (siehe unten);
- Apples eigene Messung der Kartennutzung. MapKit meldet an Apple zurück, wie die Karte genutzt wurde, an einen Analyse-Endpunkt auf
apple-mapkit.com(/mw/v1/reportAnalytics). Das ist Apple, das seinen eigenen Dienst zählt; wir sehen davon nichts.
Sonst wird aus deinem Konto oder deinem Logbuch nichts gesendet, mit einer Ausnahme. Nicht dein Name, nicht deine E-Mail-Adresse, kein Tauchgang, keine Notiz. Apple bekommt Koordinaten, auf die eine Karte zentriert wird, und nichts, was sagt, wessen Koordinaten das sind. Die Ausnahme: Wenn du einen Tauchplatz ohne Position eingetippt hast, fragt die App einmal die Suche von Apple Maps, wo er liegt. Sie sendet nur den Namen des Platzes und sein Land (zum Beispiel „Kreidesee Hemmoor, Deutschland“), nie deine Position oder sonst etwas vom Tauchgang, und nie einen Platz, den du ausgeblendet hast. Findet Apple ihn, wird die Position bei den Tauchgängen dieses Platzes gespeichert, und du kannst sie verschieben.
Falls die Apple-Karte nicht geladen werden kann, erhält niemand sonst etwas. MapKit JS wird von Apple geladen und benötigt ein Token; wenn das Skript nicht lädt, das Token verweigert wird oder Apples Dienst nicht erreichbar ist, bleibt kein leeres Feld zurück — die App zeichnet die Welt aus Umrissen, die in der App mitgeliefert werden, und setzt deine Tauchplätze darauf. Diese Zeichnung fragt keinen Server, es gibt in diesem Fall also überhaupt keinen Empfänger. Bis zum 15. Oktober 2026 bestand diese Ersatzkarte aus Kacheln von Thunderforest, und diese Erklärung sagte das auch; der Kartenhinweis in § 3 hält diese Änderung fest.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Erfüllung des Vertrags — wie für den Rest deines Logbuchs in § 2. Dir zu zeigen, wo du getaucht bist, gehört zu dem Logbuch, dessentwegen du hier bist, und eine Weltkarte lässt sich nicht zeichnen, ohne jemanden darum zu bitten. Welcher Anbieter das ist, bleibt unsere Entscheidung, und § 3c gibt es, damit diese Entscheidung eine ist, die du sehen kannst, statt einer, die dir geschieht.
Apple handelt hier für sich selbst, nicht auf unsere Weisung. Die Maps-Bedingungen sagen, Apples Umgang mit Daten erfolge „in accordance with its publicly posted Privacy Policy" und „Apple may collect and use data related to user activities in connection with the Service" — das ist Apple, das eigene Zwecke verfolgt, nicht unsere. Es besteht daher kein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Apple für die Karte, es wird auch keiner angeboten, und wir können keine Zusagen für Apple machen. Was Apple mit dem Erhaltenen tut, richtet sich nach Apples Datenschutzrichtlinie: https://www.apple.com/legal/privacy/.
Es wird nichts gesendet, bevor die Karte ins Bild kommt. Das Logbuch wird beim Öffnen der App aufgebaut, die Karte wartet jedoch: Sie fragt Apple um nichts, bis zu ihr gescrollt wird oder fast — bis auf etwa 200 Pixel an den Bildschirm heran. Wer das Logbuch nutzt und nie zur Karte scrollt, kontaktiert Apple also überhaupt nicht. (In einem Browser, der das nicht unterstützt, lädt sie sofort.)
Wir nutzen sie, weil eine gut lesbare Karte etwas wert ist, und weil die Alternativkacheln von einem anderen Unternehmen gezeichnet werden, das ungefähr dasselbe sähe.
4. Übermittlungen außerhalb der EU/des EWR
- Cloudflare und Google sind US-Unternehmen. Ihre Verträge mit uns enthalten die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission, und beide sind zusätzlich unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert: Cloudflare, Inc. und Google LLC stehen auf der Data Privacy Framework List des US-Handelsministeriums, geprüft am 15. Oktober 2026.
- Apple ist nicht unter dem Data Privacy Framework zertifiziert, und diese Erklärung behauptete bis zum 15. Oktober 2026 das Gegenteil. Apples eigene Datenschutzrichtlinie nennt die Standardvertragsklauseln und erwähnt das Framework nicht, und Apple steht nicht auf der Data Privacy Framework List. Was eine Übermittlung an Apple schützt, sind daher allein diese Klauseln.
- Apple Maps ist ein von Apples übrigen Rollen getrennter Fall. Apples Datenschutzrichtlinie sagt, personenbezogene Daten von Personen im EWR, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz würden „von Apple Distribution International Limited in Irland kontrolliert", und internationale Übermittlungen erfolgten auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Verantwortlich für die Kartendaten ist also ein irisches Unternehmen, und was von dort den EWR verlässt, tut es auf diesen Klauseln — Apples, nicht unseren, weil Apple nicht auf unsere Weisung handelt (§ 3c).
- Stripe ist in der Praxis derselbe Fall, auf dem Papier aber nicht: Unser Vertragspartner ist die Stripe Payments Europe, Limited in Irland, und sie ist es, die Daten an die amerikanische Muttergesellschaft weitergibt — auf Grundlage der Standardvertragsklauseln; die Muttergesellschaft Stripe, LLC ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.
5. Wie lange wir Daten aufbewahren
- Konto und Logbuch: bis du dein Konto löschst. Die Löschung in der App wirkt sofort und erfasst alles Zugehörige. Das Testphasen-Merkmal unten und, wenn du über Google Play gekauft hast, das Google-Play-Käufermerkmal bleiben nach einer Löschung bewusst bestehen.
- Löschungen auf einem Gerät werden 30 Tage als Markierung aufbewahrt, damit deine anderen Geräte erfahren, dass der Tauchgang gelöscht wurde, und danach vollständig entfernt.
- Sicherungen: Wir bewahren eine verschlüsselte Kopie der Datenbank auf einem Server in Deutschland höchstens 30 Tage auf, danach wird sie gelöscht. Eine Kontolöschung entfernt dich sofort aus dem laufenden Dienst; eine vorher erstellte Sicherung wird innerhalb dieser 30 Tage überschrieben.
- Nutzungsstatistiken: 24 Monate, dann gelöscht.
- Fehlerberichte: 90 Tage, dann automatisch gelöscht.
- Token für „Mit Apple anmelden“: aufbewahrt, bis du dein Konto löschst; bei der Löschung wird es zum Widerruf an Apple gesendet und dann mit dem Konto entfernt.
- Feedback: bis du dein Konto löschst. Bewertungen: bis du die Bewertung oder dein Konto löschst.
- Meldungen zu einer Bewertung: bis die Bewertung gelöscht ist, längstens aber sechs Monate nach der Moderationsentscheidung darüber.
- Moderationsmitteilungen und Beschwerden: Die Mitteilung über eine Entscheidung zu deiner Bewertung und eine Beschwerde, die du dagegen einlegst, werden zwei Jahre nach der Entscheidung aufbewahrt, oder bis du dein Konto löschst, wenn das früher ist.
- Testphasen-Merkmal (der Hashwert einer E-Mail-Adresse, § 2): 24 Monate nach Beginn der Testphase, auch über eine Kontolöschung hinaus — genau für diesen Fall gibt es das Merkmal.
- Google-Play-Käufermerkmal (§ 2): so lange, wie ein Kauf mit dieser Kontonummer noch auf ein neues Konto übertragen werden kann — bei einer Lifetime-Lizenz also dauerhaft —, denn genau dafür gibt es das Merkmal.
- Supportnachrichten: zwei Jahre nach Abschluss deiner Anfrage.
- Kündigungen über die Kündigungsseite: drei Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem sie bei uns eingegangen sind — die regelmäßige Verjährungsfrist (§ 195 BGB), solange einer von uns nachweisen können muss, wann der Vertrag geendet hat.
- Einladungen (Buddy-, Trip- und Duo-Links): 30 Tage nach ihrem Ablauf gelöscht.
- QR-Codes zum Bestätigen oder Teilen eines Tauchgangs: 24 Stunden. Bestätigungen: so lange wie der Tauchgang.
- Buddys: Ein geteilter Tauchgang bleibt, bis du das Teilen beendest (im Feed oder am Tauchgang), den Tauchgang löschst oder dein Konto löschst — löschst du den Tauchgang, verschwindet die geteilte Kopie sofort aus dem Feed deiner Buddys. Wenn du die Verbindung zu einem Buddy trennst, sieht er sofort nichts mehr davon. Kudos bleiben, bis die Person, die sie gegeben hat, sie zurücknimmt oder der geteilte Tauchgang verschwindet. Dein Buddy-Name bleibt bis zur Löschung deines Kontos. Fragen und Antworten zu „Zusammen getaucht?“ bleiben, bis einer der beiden Tauchgänge oder eines der beiden Konten gelöscht wird. Unbenutzte Einladungscodes: 30 Tage nach Ablauf, wie oben.
- Geteilte Reisen: Ein Gast sieht die Reise, bis er sie verlässt, du ihn entfernst, du die Reise löschst oder eines der Konten gelöscht wird. Ein Einladungscode gilt 14 Tage und wird 30 Tage danach gelöscht, wie oben.
- Empfehlungen: Die Angabe, wer wen geworben hat, wird mit einem der beiden Konten gelöscht. Die Monate, die eine werbende Person bekommen hat, bleiben bei ihrem Konto, bis es gelöscht wird. Name, Code und Vereinbarung eines Creators werden mit dem Konto des Creators gelöscht.
- Geschenke, die du gekauft hast: Name und Nachricht, die du eingegeben hast, werden mit deinem Konto gelöscht; der Geschenkcode selbst bleibt gültig, damit die beschenkte Person ihn noch einlösen kann.
- Zahlungsereignisse von Stripe werden 90 Tage aufbewahrt, nur um eine Wiederholung zu erkennen.
- Unbestätigte Wartelisten-Adressen: 30 Tage nach der Bestätigungs-E-Mail (oder nach der Eintragung, wenn keine verschickt wurde); der Bestätigungslink gilt 7 Tage.
- Monatliche E-Mail: deine Entscheidung und der Nachweis jeder gesendeten E-Mail (Monat, Zeitpunkt, Sprache) bleiben gespeichert, bis du dein Konto löschst.
- Buchhaltungsunterlagen: so lange, wie das deutsche Steuer- und Handelsrecht es verlangt — derzeit bis zu zehn Jahre (§ 147 AO, § 257 HGB).
- Serverprotokolle: so kurz, wie der Anbieter es zulässt, in der Größenordnung von Tagen.
6. Deine Rechte
Dir stehen die Betroffenenrechte der DSGVO zu: Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) sowie Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf berechtigten Interessen beruhen (Art. 21). In der App kannst du alles exportieren — als Excel-Datei, als UDDF (das Format, das andere Tauchlogbücher lesen) oder als vollständige Sicherung — und dein Konto selbst löschen. Eine Einwilligung kannst du jederzeit widerrufen. Du kannst dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren, zum Beispiel bei der deines Bundeslandes.
Wir antworten innerhalb eines Monats. Kontakt: privacy@loggerfish.com.
7. Speicherung auf Website und Gerät
Website und App speichern deine Einstellungen (Design, Sprache, dein Logbuch im Offline-Betrieb) auf deinem Gerät.
Fotos bleiben auf deinem Gerät. Tauchfotos und -videos sowie das Foto einer Brevet-Karte, das du hinterlegst, um es im Tauchcenter zu zeigen, liegen ausschließlich im Speicher deines Browsers auf diesem Gerät: Sie werden nicht hochgeladen, sind nicht im Konto, nicht in unseren Sicherungen und nicht im Excel-Export enthalten. In der iPhone-App kann Pro die Meerestiere auf den Fotos vorschlagen, die du einem Tauchgang hinzufügst; dein iPhone erkennt sie selbst, mit Apples Bilderkennung auf dem Gerät, und die Fotos werden nirgendwohin gesendet.
Der Tauchpass bleibt auf deinem Gerät. Deine Versicherungsangaben und, wenn du zugestimmt hast, die Daten und das Foto einer Tauchtauglichkeitsbescheinigung liegen ausschließlich im Speicher deines Browsers auf diesem Gerät. Sie werden nicht hochgeladen, sind nicht im Konto, nicht in unseren Sicherungen, nicht im Excel-Export und nicht in der Nutzungsstatistik. „Entfernen“ im Tauchpass, das Zurücksetzen deines Logbuchs und das Löschen deines Kontos löschen sie jeweils auf dem Gerät, auf dem du es tust; ein anderes Gerät behält seine eigene Kopie, bis du sie dort entfernst. Die Sicherung deines Telefons kann sie enthalten, wie den übrigen Speicher der App auf diesem Gerät. Meldet sich ein anderes Konto auf einem Gerät an, wird entfernt, was das erste Konto dort gespeichert hat; solange kein Konto angemeldet ist, wird es nicht angezeigt.
Kartenbilder speichert die App nicht mehr. Die Karten kommen von Apple (§ 3c), und die App legt davon keine Kopie an. Auf einem Gerät, das die App schon vor dem 15. Oktober 2026 genutzt hat, können noch Kartenbilder liegen, die damals von Thunderforest geladen wurden; die App liest sie nicht mehr, nichts daran identifiziert dich, und sie verschwinden, wenn du die Websitedaten in deinem Browser löschst.
Die Nutzungsstatistik speichert auf deinem Gerät nichts außer der Angabe, ob du sie abgeschaltet hast, und verwendet keine Cookies. Die App merkt sich auf deinem Gerät außerdem, wann sie zuletzt nach Feedback gefragt hat, wie viele Tauchgänge du von Hand eingetragen hast, an wie vielen Tagen du sie geöffnet hast und ob du Tauchgänge importiert hast, damit sie zu einem passenden Zeitpunkt und nicht zu oft fragt. Nichts davon verlässt dein Gerät.
Erinnerungen in der iPhone-App werden auf deinem Gerät eingerichtet. Wenn du Mitteilungen erlaubst, kann die App dich erinnern, wenn eine Reise zu Ende ist, wenn Ausrüstung zur Wartung ansteht, wenn ein Zertifikat oder Dokument bald abläuft und wenn deine Pro-Testphase bald endet. Sie werden aus den Daten berechnet, die schon auf deinem Gerät liegen, und als lokale Mitteilungen an das Betriebssystem übergeben; ein Push-Dienst oder Server ist nicht beteiligt, nichts dazu wird an uns oder andere gesendet, und du kannst jede Art in den Einstellungen der App oder alle in den iPhone-Einstellungen ausschalten.
Schriften liefern wir selbst aus. Das einzige Skript, das die App von einem fremden Server lädt, ist Apples MapKit JS, mit dem die Karten deiner Tauchplätze gezeichnet werden (§ 3c).
8. Alter
Loggerfish richtet sich an Personen ab 16 Jahren.
9. Änderungen
Über wesentliche Änderungen informieren wir dich per E-Mail oder in der App, bevor sie gelten.
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